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Augenpflege beim Hund: Ursachen, frühzeitiges Erkennen und Behandlung von Augenbeschwerden

Manche Hundeaugen sind empfindlich. Bei der Fellpflege solltest du daher vor allem im Augenbereich vorsichtig sein. Bei krankhaften Symptomen ist in jedem Fall ein Tierarzt aufzusuchen. Wir geben Tipps zur Pflege der Augen von Hunden und zeigen dir, wie du frühzeitig Krankheiten erkennen kannst. Außerdem erfährst du, welche Hunderassen besonders von Augenbeschwerden betroffen sind und welche Hausmittel bei der Pflege hilfreich sind.

Mögliche Ursachen für gereizte Hundeaugen

Gereizte Hundeaugen können einerseits angeboren sein, andererseits aber auch durch Umweltfaktoren entstehen. Mögliche Ursachen für gereizte Hundeaugen sind Fahrtwind bei häufigen Autofahrten, Zigarettenrauch, Zugluft, Allergien oder trockene Luft. Bei manchen Hunderassen haben gereizte Augen auch genetische Gründe. Das trifft vor allem auf flachgesichtige Hunderassen zu.

Gesunde Augen sind relativ einfach zu erkennen: Sie sind klar, tränen nicht und sind nicht rot. Augenkrankheiten sind für Laien dagegen schwieriger zu erkennen. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, geh lieber mit deinem Vierbeiner zu einem Tierarzt.

Augenkrankheiten frühzeitig erkennen

Es gibt unterschiedliche Anzeichen für Augenbeschwerden bei Hunden. Dazu zählen unter anderem:

  • Häufiges Blinzeln
  • Verunreinigungen rund ums Auge
  • Tränende Augen
  • Hohe Lichtempfindlichkeit
  • Mangelnder Appetit
  • Reiben des Auges an Gegenständen oder mit den Pfoten

 

Treffen Punkte aus dieser Liste bei deinem Vierbeiner zu, solltest du einen Besuch bei deinem Tierarzt andenken. Mögliche Augenkrankheiten sind Hornhautentzündungen, Bindehautentzündungen oder Grüner Star. Vor allem bei schleimiger Flüssigkeiten beim Auge oder bei auffälligen Veränderungen an den Augen, solltest du zum Tierarzt gehen. Auch das Verhalten des Hundes spielt dabei eine Rolle. Reagiert dein Hund empfindlich auf Licht oder reibt er sich häufig an den Augen, solltest du einen Tierarztbesuch andenken. Aber auch andere Verhaltensauffälligkeiten wie häufiges Winseln oder Appetitlosigkeit können auf Augenkrankheiten hindeuten.

Hunderassen mit häufigen Beschwerden

Manche Hunderassen sind anfälliger für Augenbeschwerden als andere. Achte vor allem bei Hunderassen mit flachgesichtigen Kopfformen wie Bulldoggen, Möpsen oder Pekinesen auf Veränderungen an den Augen.

Tipps für die Augenpflege des Hundes

Bei Hunderassen, die häufiger von trockenen Augen oder anderen Augenbeschwerden betroffen sind, solltest du regelmäßig die Augen kontrollieren. Achte dabei auf Rötungen, Tränen, verschleimte Augen und das Verhalten des Hundes. Wenn sich dein Hund häufig die Augen reibt oder blinzelt, solltest du einen Tierarzt aufsuchen.

Für die regelmäßige Augenpflege beim Hund kannst du ein trockenes Tuch nehmen und sanft die Augen reinigen. Dabei kannst du auch verträgliche Flüssigkeiten wie Kamillentee, warmes Wasser oder Kochsalzlösung verwenden.

Besonders bei Bindehautentzündungen solltest du darauf achten, zwei Tücher zu verwenden.

Gesunde Ernährung als Vorbeugung

Auch die Ernährung des Hundes spielt für gesunde Augen eine Rolle. Allergien und

Unverträglichkeiten können Beschwerden hervorrufen oder verstärken. Andererseits kann eine gesunde Ernährung mit Biofutter und gesunden Inhaltsstoffen für eine bessere Gesundheit sorgen. Zu den Lebensmitteln, die eine positive Auswirkung auf die Augen deines Vierbeiners haben, zählen:

  • Karotten
  • Hochwertiger Fisch
  • Eier
  • Kürbis
  • Süßkartoffeln
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FAQ – alles rund um tränende Augen beim Hund

Wie bekomme ich die Augen von meinem Hund sauber?
Es gibt unterschiedliche Haushaltsmittel, die bei tränenden Augen behilflich sein können. Mögliche Flüssigkeiten dafür sind Kamillentee, warmes Wasser oder Kochsalzlösung. Beobachte dabei die Reaktionen deines Hundes.


Was kann ich gegen tränende Augen beim Hund machen?
Das hängt von der Ursache ab. Verhindere Zugluft oder schließe die Fenstern bei Autofahrten mit deinem Hund. Tränende Augen können aber auch auf Krankheiten zurückzuführen sein – in diesem Fall hilft nur ein Besuch beim Tierarzt.


Kann ich meinem Hund Bepanthen Augensalbe geben?
Das Behandeln leichter Entzündungen ist auch mit Augensalben möglich, die für den Menschen bestimmt sind. Nimm vor der Behandlung aber in jedem Fall Kontakt mit deinem Tierarzt auf.


Warum tränen die Augen von meinem Hund?
Tränen beim Hund können viele Ursachen haben. Zugluft, Zigarettenrauch, Unverträglichkeit gegen Parfums oder allergische Reaktionen sind neben Fremdkörpern im Auge häufige Ursachen. Nicht immer deuten tränende Augen beim Hund auf Krankheiten hin.

Zusammenfassung

Für die Augenpflege beim Hund hast du unterschiedliche Möglichkeiten, die du je nach Ursache der Beschwerde auswählst. Achte immer auf die Reaktionen deines Hundes bei der Anwendung. Stimme die Vorgehensweise mit deinem Tierarzt ab, wenn du das Gefühl hast, dass dein Vierbeiner an einer Augenkrankheit leidet.

Vor allem bei flachgesichtigen Hunderassen solltest du regelmäßig die Augen kontrollieren, da Beschwerden hier häufiger vorkommen.

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